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Hinweise zur Pure C Version 1.1                      Pure Software
README                                               24.11.92

Was ist in Release 1.1 neu?

 - Das GEM-Clipboard wird unterst<73>tzt.
 - In der Pure C Shell kann der Standard Fileselektor
   verwendet werden.
 - Projektverwaltung ber<65>cksichtigt wahlweise Abh„ngigkeiten
   von Header-Dateien in C und Assembler (Auto dependencies).
 - Durchsuchung mehrerer Dateien oder Verzeichnisse mit
   Ausgabe der Fundstellen.
 - Die Fensterverwaltung wurde an die Erfordernisse von
   Multi-TOS angepažt.
 - Pure Debugger l„uft auch im Fast-Ram des Atari TT.
 - Die Bibliotheken wurden um die neuen Funktionen von Multi-TOS
   und Falcon erweitert.

Bedienungshinweise zu Auto dependencies

 - Voraussetzungen: In Options/Shell m<>ssen sowohl "Project help"
   als auch "Auto dependencies" aktiviert sein.
 - Dann muž das ganze Projekt neu <20>bersetzt werden (etwa mit
   "Make all"), damit die Abh„ngigkeiten durch Compiler und
   Assembler in die Projektdatenbank (".PDB"-Datei) eingetragen
   werden k”nnen.
 - Falls dieser Schritt vers„umt wird, erscheint die Warnung:
   "No dependency information for XXXXXX".
 - Bei sp„teren "Make", "Debug" und "Run"- Kommandos werden die
   Abh„ngigkeiten dann automatisch ber<65>cksichtigt, das heižt
   es werden auch diejenigen Quelldateien neu <20>bersetzt, die
   von einer ge„nderten Header-Datei abh„ngen.
 - Die Abh„ngigkeiten von Header-Dateien m<>ssen also nun nicht
   mehr in die Projektdatei eingetragen werden, die Abh„ngigkeiten
   dort wird man nur noch in Spezialf„llen verwenden.

Bedienungshinweise zur Durchsuchung mehrerer Dateien

 - Im "Search"-Men<65> sind zwei neue Eintr„ge hinzugekommen,
   n„mlich "Search project..." und "Search multiple...".
 - "Search project..." durchsucht alle Dateien des aktuellen
   Projektes (auch Header-Dateien!) nach einem bestimmten
   Suchstring. Die Fundstellen werden in das Messages-Fenster
   ausgegeben und k”nnen von dort „hnlich wie Fehlermeldungen
   durch Doppelclick oder die Taste Control-E (^E) direkt
   angesprungen werden.
 - Voraussetzung hierf<72>r ist das Bestehen einer Projektdaten-
   bank (".PDB"-Datei) f<>r das aktuelle Projekt. Diese wird
   angelegt, indem man in Options/Shell die Option "Project
   help" aktiviert und dann das Projekt neu <20>bersetzt (etwa
   mit "Make all").
 - "Search multiple..." erlaubt es, Dateien in mehreren Ver-
   zeichnisse nach einem Suchstring abzusuchen. Die Verzeichnisse
   sind im Textfeld "Directories" jeweils durch einen Strichpunkt
   getrennt einzutragen, etwa: "C:\PUREC\INCLUDE;D:\MEINPROJ".
   Unter "Filenames" k”nnen Dateimasken eingetragen werden,
   die nur bestimmte Dateien zur Durchsuchung ausw„hlen.
   Zum Beispiel w<>rde "*.C;*.H" alle C-Quell- und Headerdateien
   durchsuchen.
 - Optionen:
   o "Whole word" findet den Begriff nur, wenn die links und
      rechts angrenzenden Zeichen nicht Buchstaben, Ziffern
      oder Unterstreichungszeichen sind.
   o "Ignore case" l„žt Grož- und Kleinschreibung bei der Suche
     unber<65>cksichtigt.
   o "Search subdirectories" durchsucht auch Unterverzeichnisse,
     die in den bei "Directories" angegebenen enthalten sind.
   o "List only first occurrence" tr„gt nur das erste Vorkommen
     des Suchbegriffs in das Messages-Fenster ein.

Verwendung des Borland Graphics Interface (BGI)

 - Das BGI wurde f<>r die PureC Version 1.1 vollst„ndig <20>ber-
   arbeitet. Es ist jetzt voll kompatibel zu Turbo C unter MS-DOS.
   Damit gibt es einen externen Grafik-Treiber (VDI.BGI), der <20>ber 
   initgraph(int *graphdriver,int *graphmode,char *pathtodriver);
   nachgeladen werden muž. Der Parameter pathtodriver enth„lt dann
   einen Zeiger auf den korrekten Pfad, von dem VDI.BGI und die
   BGI-Zeichens„tze geladen werden sollen.
 - Will man die Verwendung des externen Treibers umgehen, kann man
   den BGI-Treiber auch direkt in das Programm einbinden. Dazu sind
   folgende Schritte notwendig:
   o VDI.BGI muž in eine Objektdatei verwandelt werden.
     Zuerst erzeugen Sie eine Kopie der Datei mit dem Namen VDI.CHR.
     Dann wird das Programm BGIOBJ.TTP mit folgender Kommandozeile
     aufgerufen: vdi.chr vdibgi.o BGIDriver
     BGIDriver ist dabei das globale Symbol, <20>ber das Sie in Ihrem
     Programm sp„ter auf den Grafiktreiber zugreifen k”nnen.
   o Ihr Programm muž jetzt um den Prototypen void BGIDriver(void);
     erweitert werden. Aužerdem m<>ssen Sie in Ihr Projektfile den
     Eintrag VDIBGI.O aufnehmen. 
   o Um den Treiber (vor dem initgraph-Aufruf) zu initialisieren,
     muž jetzt noch die Funktion registerbgidriver(BGIDriver);
     aufgerufen werden. Ansonsten funktioniert alles wie bei der 
     Verwendung von externen Treibern.  

Bei technischen Problemen erreichen Sie uns

schriftlich: Application Systems Heidelberg
             PureC-Support
             PF 102646
             D-69016 Heidelberg
telefonisch: 06221 300002 (Mo.-Fr. 10.00-12.30 Uhr)
per Telefax: 06221 300389